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So, Nov

Das Triest in Wien glänzt neu

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Das Triest, ein ehemaliger Postkutschenbahnhof, der von Reisenden auf dem Weg in die Thermen von Triest genutzt wurde, ist nach einem aufwändigen Renovierungsprojekt eine gelungene Kombination aus Geschichte und modernem Design.

Der österreichische Architekt Peter Lorenz und der britische Innenarchitekt Sir Terence Conran haben sich für dieses Projekt zusammengetan und dabei weite Teile der ursprünglichen Struktur erhalten, Elemente kaiserlicher Eleganz mit schlichten Konturen verbunden und damit einen starkem Kontrast zur charmanten Art Nouveau Architektur der Stadt aus dem 19. Jahrhundert geschaffen. In den 120 Zimmern und Suiten des Hotels sind dezente maritim anmutende Akzente gesetzt, während eigens in Auftrag gegebene Fotos von Triest und Wien eine Verbindung zur historischen Bedeutung des Gebäudes für den internationalen Tourismus herstellen. Italien inspiriert auch das gastronomische Konzept des Hotelsmit dem Restaurant Collio, der legendären Silberbar und dem neu renovierten Bistro Porto . Die in einer ehemaligen Apotheke untergebrachte Feinkosthandlung Alimentari des Hotels rundet das umfangreiche kulinarische Angebot vom Das Triest auf perfekte Weise ab.

Rückzugsort: Zimmer mit Ausblick
Die 49 neuen Zimmer und Suiten haben einen Grundriss, der durch drei verschiedene Bereiche definiert ist. Das Zusammenwirken schafft ein raffiniertes und dennoch wohnliches Ambiente. Der Eingang ist als stilvoller Wohnbereich mit niedrigeren Decken und besonderen Akzenten aus Nussbaumholz gestaltet. Im Hauptbereich wiederum dominiert ein luxuriöses Doppelbett, das von künstlerischen Wanddekorationen eingerahmt wird. Vom Schlafzimmer aus erstreckt sich ein fast schon intimer Alkoven, der einen atemberaubenden Blick auf den Stephansdom bietet. Auch eingemütlicher und einladender Rückzugsort, der perfekt für einen ruhigen Nachmittag mit einem guten Buch geeignet ist.



Bistro Porto: Verbindung Wien - Triest
Das neue Bistro Porto wurde in Anlehnung an die historische Verbindung Wiens mit der italienischen Hafenstadt Triest gestaltet. Die Innenräume des Bistros sind eine gelungene Kombination aus verspiegelten Wänden, Travertinplatten und eleganten kupferfarbenen Details. Hingucker im Raum ist die imposante Bar. Die Speisekarte umfasst klassische italienische Gerichte, Antipasti und Snacks - bei warmen Temperaturen wird auch auf der Terrasse mit Blick auf den Rilkeplatz serviert.



Tagen: Mit Blick über Wien
Das dritte Projekt im Rahmen der Modernisierung konzentrierte sich auf die Gestaltung von Veranstaltungsräumen im Dachgeschoss: lichtdurchflutet und mit direktemZugang zu Terrassen mit Panoramablick über den Stephansplatz. Zusammen mit den beiden bereits bestehenden Räumen im Erdgeschoss, mit Zugang zum Garten, bieten die modernen Räumlichkeiten eine maximale Kapazität von 140 Plätzen, was das Das Triest zum perfekten Ort für große geschäftliche und gesellschaftliche Anlässe macht. (hz)

www.dastriest.at, www.designhotels.com

Fotos: Design Hotels™


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